Die Nachtstatue

Märchen-Hörbuch für Kinder

Hörzeit: 27 Minuten
Altersempfehlung: 5-9 Jahre
Erschienen: 14. August 2026

Die Nachtstatue – ein modernes Märchen über Freundschaft, Freiheit und die Magie der Nacht

Seit vielen hundert Jahren steht eine alte Statue unbeweglich auf ihrem Platz mitten in der Stadt. Doch niemand weiß, dass sie nachts heimlich durch die stillen Straßen spaziert. Nur eines fehlt ihr: jemand, mit dem sie ihre nächtlichen Abenteuer teilen kann.

Bis sie eines Nachts einen kleinen Steinengel entdeckt, der genau so wie sie zu sein scheint.

Gemeinsam ziehen die beiden durch Parks, Gassen und Wälder, entdecken die Stadt immer wieder neu und finden etwas, wonach sich die Statue schon sehr lange gesehnt hat: einen echten Freund.

Ein warmherziges, geheimnisvolles Märchen-Hörbuch über Einsamkeit und Freundschaft, über Freiheit, Veränderung und die kleinen Wunder, die vielleicht direkt vor unseren Augen geschehen. Perfekt zum Einschlafen, Träumen oder gemeinsamen Zuhören.

Für Kinder ab 5 Jahren – ruhig, fantasievoll und mit einer kleinen Portion nächtlicher Magie.

Text und Musik: Tory Zuckerfeld
Lektorat: Anna Schmitt Funke

Über die Autorin

Tory Zuckerfeld schreibt fantastische Abenteuer, Hörbücher und Märchen für junge Entdecker.

Sie ist vor allem für ihre modernen Märchen bekannt - warm, magisch und mit jeder Menge Fabulierlust. 🫧

Ihre Geschichten und Kinderbücher verbinden die zeitlose Welt klassischer Märchen mit Themen von heute: Es geht um Veränderung, mutige Entscheidungen und Figuren, die ihren eigenen Weg finden.

Perfekt, wenn du danach suchst:

  • Ein verwunschenes, schönes Kindermärchen zum Einschlafen, wo aber keine bösen Stiefmütter und andere Gestalten vorkommen

  • Ein gratis Kinderhörbuch für 5-9-Jährige, das du mit einem Spotify-Abo kostenlos hören kannst

  • Hochwertig produzierte Hörgeschichte mit Klaviermusik (selbst komponiert)

  • Eine neue Alternative zu einer Traumreise, aber genauso magisch und entspannend

Zurück
Zurück

Der rollende Seestern

Weiter
Weiter

Der Aprikosenprinz